Garagisten sind nicht nur die Treuhänder der Sicherheit auf den Schweizer Strassen – sie sind auch wertvolle Partner, wenn es um Umweltschutz geht. Der Garagist wird im Rahmen seiner veränderten Rolle immer mehr auch zum Umweltberater.
Eins vorneweg: Autos werden grundsätzlich immer sparsamer und umweltfreundlicher. Doch abgesehen davon, spielen die Garagisten auch im Rahmen der von der Politik festgelegten Ziele im Bereich des Umweltschutzes eine immer wichtigere Rolle. Mit Beratung und Verkauf energieeffizienter Fahrzeuge, Produkte und Dienstleistungen leisten die Garagisten einen bedeutenden Beitrag als Mobilitätsberater. Indem sie die Fahrzeuge regelmässig kontrollieren und warten, sorgen die Garagisten für die Einhaltung der Emissionsvorschriften und helfen damit substanziell mit, dass der Individualverkehr die Umwelt immer weniger belastet.
Reifendruck-Optimierungs-Programm
Wie die durchgehende Digitalisierung die Mobilität und die Nutzung von Fahrzeugen verändern kann, zeigt die Amag-Tochter Allride.
Innerhalb von zwei Jahren hat sich das traditionsreiche Familienunternehmen Laemmle Chemicals – vormals Panolin – umgekrempelt. Mit Roxor, Amstutz und Fripoo ist Laemmle nun nebst der Öl- auch eine Car-Care-Grösse.
Verkauft die Autobranche 2025 zu wenig E-Fahrzeuge, drohen massive Strafzahlungen. Die EU hingegen hat ihre Vorgaben gelockert. Nun regt sich auch bei uns Widerstand, was der AGVS ausdrücklich begrüsst.
Noch immer werden in der Schweiz jährlich Zehntausende Glasscheiben ersetzt statt repariert. «GlassRep» will das ändern – auch zugunsten der Garagen.
Automatisch laden statt Kabel einstecken: Gemeinsam mit Partnern untersuchten Empa-Forschende das induktive Laden von Elektroautos.
Trotz und gerade wegen des schwachen Neuwagenmarkts läuft das Werkstattgeschäft, denn viele Kundinnen und Kunden investieren lieber in Instandhaltung.