Garagisten sind nicht nur die Treuhänder der Sicherheit auf den Schweizer Strassen – sie sind auch wertvolle Partner, wenn es um Umweltschutz geht. Der Garagist wird im Rahmen seiner veränderten Rolle immer mehr auch zum Umweltberater.
Eins vorneweg: Autos werden grundsätzlich immer sparsamer und umweltfreundlicher. Doch abgesehen davon, spielen die Garagisten auch im Rahmen der von der Politik festgelegten Ziele im Bereich des Umweltschutzes eine immer wichtigere Rolle. Mit Beratung und Verkauf energieeffizienter Fahrzeuge, Produkte und Dienstleistungen leisten die Garagisten einen bedeutenden Beitrag als Mobilitätsberater. Indem sie die Fahrzeuge regelmässig kontrollieren und warten, sorgen die Garagisten für die Einhaltung der Emissionsvorschriften und helfen damit substanziell mit, dass der Individualverkehr die Umwelt immer weniger belastet.
Seit rund einem Jahr verkauft die Garage Bifang Trachsel in Plaffeien FR gebrauchte Elektroautos. Im AGVS-Podcast «GaragenTalk» spricht Geschäftsleiter Yves Trachsel auch darüber, was ihn am meisten überrascht hat.
Auch wenn die ambitionierten Zielwerte der Politik nicht erreicht werden konnten, sind die CO2-Emissionen bei den Zulassungen für neue Personenwagen (PW) und auch für Lieferwagen und leichte Nutzfahrzeuge (LNF) letztes Jahr deutlich gesunken.
Aktuell werden immer mehr E-Autos lanciert, die bidirektional laden können. Sie werden dabei zu rollenden Energiespeichern, die nicht nur Mobilität ermöglichen, sondern auch das Stromnetz stabilisieren.
Die Benachteiligung bei den CO₂-Vorschriften muss ein Ende haben. Es ist nur eine von mehreren Forderungen, die Auto-Schweiz an seiner GV stellte. Der AGVS unterstützt diese Pläne.
Sein Auto zu Hause waschen, ist meist keine gute Idee. Die Umweltvorgaben sind streng, und sie sind klar – wer sie bricht, muss mit harten Strafen rechnen.
Die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern steigt. Die ganzheitliche Lösung «Charge Immo» von AGROLA lagert die herausfordernden Prozesse aus.