Das AEC-Zertifikat ist in vier Bereiche gegliedert. Im oberen Teil wird das geprüfte Fahrzeug beschrieben. Für den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen werden sowohl die Herstellerangaben gemäss WLTP-Norm als auch reale Erfahrungswerte dargestellt. Zudem wird ausgewiesen, was alles kontrolliert wurde.
Im Hauptteil des Zertifikates werden die unterschiedlichen Optimierungsmöglichkeiten aufgelistet. Dabei lässt sich auf einen Blick feststellen, wie energieeffizient man bereits unterwegs ist und welches Sparpotential noch ausgeschöpft werden kann.
Im dritten Teil des Zertifikates wird auf ergänzende Sparpotentiale hingewiesen. Dazu zählen die ressourcenschonende Reparatur der Windschutzscheibe und ein energieeffizienter Fahrstil.
Abgerundet wird das AEC-Zertifikat durch einen Vergleich zwischen dem aktuellen Fahrzeug und einem Elektroauto mit ähnlichen Dimensionen und Fahreigenschaften. So lassen sich die möglichen Einsparungen an CO2 und Energiekosten beim Wechsel auf ein Elektroauto grob abschätzen.
Wie die durchgehende Digitalisierung die Mobilität und die Nutzung von Fahrzeugen verändern kann, zeigt die Amag-Tochter Allride.
Innerhalb von zwei Jahren hat sich das traditionsreiche Familienunternehmen Laemmle Chemicals – vormals Panolin – umgekrempelt. Mit Roxor, Amstutz und Fripoo ist Laemmle nun nebst der Öl- auch eine Car-Care-Grösse.
Verkauft die Autobranche 2025 zu wenig E-Fahrzeuge, drohen massive Strafzahlungen. Die EU hingegen hat ihre Vorgaben gelockert. Nun regt sich auch bei uns Widerstand, was der AGVS ausdrücklich begrüsst.
Noch immer werden in der Schweiz jährlich Zehntausende Glasscheiben ersetzt statt repariert. «GlassRep» will das ändern – auch zugunsten der Garagen.
Automatisch laden statt Kabel einstecken: Gemeinsam mit Partnern untersuchten Empa-Forschende das induktive Laden von Elektroautos.
Trotz und gerade wegen des schwachen Neuwagenmarkts läuft das Werkstattgeschäft, denn viele Kundinnen und Kunden investieren lieber in Instandhaltung.