Das AEC-Zertifikat ist in vier Bereiche gegliedert. Im oberen Teil wird das geprüfte Fahrzeug beschrieben. Für den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen werden sowohl die Herstellerangaben gemäss WLTP-Norm als auch reale Erfahrungswerte dargestellt. Zudem wird ausgewiesen, was alles kontrolliert wurde.
Im Hauptteil des Zertifikates werden die unterschiedlichen Optimierungsmöglichkeiten aufgelistet. Dabei lässt sich auf einen Blick feststellen, wie energieeffizient man bereits unterwegs ist und welches Sparpotential noch ausgeschöpft werden kann.
Im dritten Teil des Zertifikates wird auf ergänzende Sparpotentiale hingewiesen. Dazu zählen die ressourcenschonende Reparatur der Windschutzscheibe und ein energieeffizienter Fahrstil.
Abgerundet wird das AEC-Zertifikat durch einen Vergleich zwischen dem aktuellen Fahrzeug und einem Elektroauto mit ähnlichen Dimensionen und Fahreigenschaften. So lassen sich die möglichen Einsparungen an CO2 und Energiekosten beim Wechsel auf ein Elektroauto grob abschätzen.
Die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern steigt. Die ganzheitliche Lösung «Charge Immo» von AGROLA lagert die herausfordernden Prozesse aus.
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Unter dem Motto «I Love Car Wash» und mit 450 Quadratmeter grossem Messestand präsentiert sich mit Christ-Wash-Systems einer der führenden Autowaschanlagenhersteller eindrücklich auf der diesjährigen Uniti Expo – erste Details.
Ja, Akkus von E-Autos werden mit der Zeit schwächer – jedoch viel weniger dramatisch als angenommen. AGVS-Technikexperte Markus Peter räumt im Rahmen der Kampagne «E-Occasion. Eh besser.» mit gängigen Vorurteilen auf.